Dem Philosophen Søren Kierkegaard ist auf dem Gilbjerg Hoved in Gilleleje ein Gedenkstein gewidmet, weil er sich hier gerne aufgehalten und den Blick aufs offene Meer genossen hat.
Engel-(ER)Warten
Am Eingang der Klosterkirche in Marienthal (Hamminkeln) erwartet den Besucher dieser Engel.
Er steht beiseite,
still,
mit offenen Armen.
Eine Geste der Einladung;
er stellt sich mir nicht in den Weg
ist aber unübersehbar,
wahr-nehm-bar.
So verhält es sich mit manchen Begegnungen;
sie sind wahrnehmbar,
offen,
nicht bedrängend,
einladend.
Mag ich meine Sinne schärfen,
um auch die Engel heute zu ent-decken,
die mir begegnen,
zur Einladung werden wollen ...
mit offenen Armen
und mit liebendem Herzen?!
Foto: (c) Gerd Wittka, 09.09.2014
Er steht beiseite,
still,
mit offenen Armen.
Eine Geste der Einladung;
er stellt sich mir nicht in den Weg
ist aber unübersehbar,
wahr-nehm-bar.
So verhält es sich mit manchen Begegnungen;
sie sind wahrnehmbar,
offen,
nicht bedrängend,
einladend.
Mag ich meine Sinne schärfen,
um auch die Engel heute zu ent-decken,
die mir begegnen,
zur Einladung werden wollen ...
mit offenen Armen
und mit liebendem Herzen?!
Foto: (c) Gerd Wittka, 09.09.2014
'Nachhaltig' - mal anders!
"Nicht nur Hanf ist nachwachsend,
sondern auch die Dummköpfe,
die gegen die Hanf-Freigabe sind!"
( Gerd Wittka, August 2014 )
sondern auch die Dummköpfe,
die gegen die Hanf-Freigabe sind!"
( Gerd Wittka, August 2014 )
Barmherzigkeit Gottes I
Im Matthäus-Evangelium, Kapitel 12,7 steht das Wort des Herrn:
Den Gedanken der liebenden Barmherzigkeit wieder im christlichen Alltag zu entdecken und zu kultivieren, halte ich für einen wichtigen Beitrag des Christentums zu innerem Frieden mit sich selbst, aber auch zum Frieden mit anderen und zwischen den Völkern.
Für mich wird das Thema "Barmherzigkeit" immer mehr zu einem zentralen Thema meines christlichen Glaubens, neben der "Liebe".
Heute, am 04. August, begehen wir den Gedenktag des Heiligen Jean Marie Vianney, der von 1786-1859 in Ars (Frankreich) als Pfarrer segensreich wirkte.
Von ihm stammt folgendes Wort:
"Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!"
Den Gedanken der liebenden Barmherzigkeit wieder im christlichen Alltag zu entdecken und zu kultivieren, halte ich für einen wichtigen Beitrag des Christentums zu innerem Frieden mit sich selbst, aber auch zum Frieden mit anderen und zwischen den Völkern.
Für mich wird das Thema "Barmherzigkeit" immer mehr zu einem zentralen Thema meines christlichen Glaubens, neben der "Liebe".
Heute, am 04. August, begehen wir den Gedenktag des Heiligen Jean Marie Vianney, der von 1786-1859 in Ars (Frankreich) als Pfarrer segensreich wirkte.
Von ihm stammt folgendes Wort:
"Manche sagen: "Ich habe zu viel Böses getan, der liebe Gott kann mir nicht verzeihen."
Das ist eine grobe Lästerung.
Es bedeutet, der Barmherzigkeit Gottes eine Grenze setzen.
Sie hat aber keine, denn sie ist grenzenlos.
Nichts beleidigt den lieben Gott so sehr, als an seiner Barmherzigkeit zu zweifeln."
(Jean Marie Vianney)
Ich bin davon überzeugt, dass der hl. Pfarrer von Ars dies in die Worte seiner Zeit übersetzt hat, was Jesus als Maxime im Matthäus-Evangelium 12,7 schon herausgegeben hat.
Wie würdest du heute SEINE Worte in unsere moderne Zeit übersetzen?
Gaucho-Dance der National-Elf geschmacklos?
Mein Standpunkt zum #Gaucho-#Dance der #WM-Feier heute in Berlin:
Ein heftiger Streit ist darüber entbrannt, ob der sogenannte "Gaucho Dance" in der WM-Feier heute in Berlin eine Geschmacklosigkeit oder noch vertretbar sei?
Ich meine: wenn man diesen "Dance" kritisiert, dann kann man eigentlich auch nicht für diese "Sieges"-Feier sein; ja dann müsste man ganz gegen Fußball und all diejenigen Spiel- und Sportarten sein, bei dem jemand oder eine ganze Mannschaft jemand anderes oder eine andere Mannschaft besiegt.
Denn: was ist eine WM-Feier in Berlin anderes als den Sieg der WM zu feiern?
Und die einzelnen Spiele während der WM hatten nur ein Ziel, die jeweils andere Mannschaft siegreich zu schlagen, also zu besiegen!?
Wenn wir aber solche Siegerspiele akzeptieren, dann muss man auch damit rechnen, dass man sich über den Besiegten amüsiert.
Eine WM ist eine knallharte Angelegenheit - das konnten wir mal wieder in den letzten vier Wochen live erleben.
Da wird der Gegner nicht mit Glacéhandschuhen angefasst; so muss man sich nicht wundern, wenn das auch nach dem Spiel bei der Siegesfeier geschieht.
Und ich in davon überzeugt, dass unsere #National-Elf weit davon entfernt ist, diesen sportlichen Sieg in einer nationalistischen Überheblichkeit ausarten zu lassen!
Ein heftiger Streit ist darüber entbrannt, ob der sogenannte "Gaucho Dance" in der WM-Feier heute in Berlin eine Geschmacklosigkeit oder noch vertretbar sei?
Ich meine: wenn man diesen "Dance" kritisiert, dann kann man eigentlich auch nicht für diese "Sieges"-Feier sein; ja dann müsste man ganz gegen Fußball und all diejenigen Spiel- und Sportarten sein, bei dem jemand oder eine ganze Mannschaft jemand anderes oder eine andere Mannschaft besiegt.
Denn: was ist eine WM-Feier in Berlin anderes als den Sieg der WM zu feiern?
Und die einzelnen Spiele während der WM hatten nur ein Ziel, die jeweils andere Mannschaft siegreich zu schlagen, also zu besiegen!?
Wenn wir aber solche Siegerspiele akzeptieren, dann muss man auch damit rechnen, dass man sich über den Besiegten amüsiert.
Eine WM ist eine knallharte Angelegenheit - das konnten wir mal wieder in den letzten vier Wochen live erleben.
Da wird der Gegner nicht mit Glacéhandschuhen angefasst; so muss man sich nicht wundern, wenn das auch nach dem Spiel bei der Siegesfeier geschieht.
Und ich in davon überzeugt, dass unsere #National-Elf weit davon entfernt ist, diesen sportlichen Sieg in einer nationalistischen Überheblichkeit ausarten zu lassen!
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